Der 4D-Web-Automatismus ist seit 1997 in 4D integriert.
Zu dieser Zeit war der Umgang mit Browsern
und Internet noch nicht alltäglich. Der 4D-Web-Automatismus
setzt 4D-Formulare automatisch, ohne Programmierung
in HTML-Seiten um. Die Zielsetzung dieser
Arbeitsweise ist: die Daten einer 4D-Anwendung sollen ohne Aufwand über
den Browser zugänglich sein.
Dieses Ziel wird sehr gut erreicht!
4D verwaltet beim automatischen Web-Zugriff Web-Browser wie einen 4D Client.
Technisch ausgedrückt: Es wird für jeden Browser ein eigener Prozeß
gestartet. Die Identifizierung erfolgt über einen automatischen Zähler.
Dieser wird bei jeder Browser-Aktion erhöht.
Im kontextuellen Modus weiß Ihre 4D-Anwendung, welcher
Browser welchen Datensatz bearbeitet. So stellt 4D automatisch sicher, daß
ein Datensatz nicht gleichzeitig von zwei Benutzern bearbeitet wird. Statische
Web-Server kennen diese Arbeitsweise nicht, sie arbeiten ohne Kontext.
Ein 4D Client bietet den kompletten Funktionsumfang von 4D. Es können
alle Oberflächenelemente, Eingabefilter und Programmierungen gezielt
eingesetzt und gesteuert werden.
Ein Browser unterliegt hingegen den HTML-Richtlinien. Es können nur
Objekte dargestellt werden, die HTML zuläßt. Bei der automatischen
Umsetzung von 4D-Formularen wird dies berücksichtigt.
4D Programmier-Code in Oberflächenelementen kann nicht von einem Browser
ausgeführt werden.
Die Menüleisten der 4D Runtime-Umgebung werden bei einem Browser-Zugriff automatisch in funktionstüchtige Links umgesetzt.
Die Ein- und Ausgabeformulare Ihrer 4D Anwendung werden automatisch in Web-Formulare umgewandelt. 4D verwendet zur optimalen Darstellung Cascading Style Sheets (CSS).
Der 4D-Web Automatismus gibt Ihnen als Entwickler die Möglichkeit, schnell und ohne Aufwand Web-Browser als Info- oder Datenerfassungs-Clients für Ihre Anwendung einzusetzen.
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